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Arbeitsmarkt

Das Erwerbsverhalten von Eltern mit Migrationshintergrund

STUDIE VON Christina Boll und Andreas Lagemann

34 Prozent aller Hamburgerinnen und Hamburger haben einen Migrationshintergrund. Die Erwerbsbeteiligung unter Migrant/innen ist meist niedriger als bei Menschen ohne Migrationshintergrund, dies gilt auch für Eltern und insbesondere für Mütter. Dadurch liegen dringend benötigte Arbeits- und Fachkräftepotenziale brach. Auch die Betroffenen leiden unter geringerer sozialer Teilhabe und erhöhten Armutsrisiken. Kinder mit Migrationshintergrund besuchen seltener eine Kita und sind dadurch in ihrer Entwicklung beeinträchtigt, vor allem, wenn Deutsch nicht Familiensprache ist.

Die neue HWWI-Studie "Das Erwerbsverhalten von Eltern mit Migrationshintergrund - SOEP-basierte Befunde und deren Implikationen für Hamburg", die im Auftrag der Handelskammer Hamburg und der Freien und Hansestadt Hamburg, vertreten durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BSAFI) erstellt wurde, verfolgt drei Ziele:

  • 1) Stand und sozio-demografische Bezüge der Arbeitsmarktintegration von Eltern zu untersuchen,
  • 2) die wesentlichen Faktoren des Kitanutzungs- und Erwerbsverhaltens von Müttern zu ermitteln inklusive der Zusammenhänge beider Größen,
  • 3) die Ergebnisse in den Hamburger Kontext einzuordnen und Implikationen für Hamburg abzuleiten.

Der Mehrwert der Studie gegenüber dem Stand der Literatur liegt u.a. in einem breiten Set einbezogener Wirkfaktoren einem umfangreichen Datensatz in einem langen Längsschnitt sowie anspruchsvollen ökonometrischen Analysemethoden.

In der Studie werden Mikrodaten auf Personen- und Haushaltsebene des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) der Wellen 2000-2016, inklusiv der IAB-SOEP-Migrantenstichprobe (IAB-SOEP-MIG) sowie der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten genutzt. Die Stichprobe besteht aus Vätern und Müttern im erwerbsfähigen Alter (15-74 Jahre) mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 18 Jahren. Der Fokus der Studie liegt wegen des eher homogenen Väterverhaltens auf Müttern. Die Mütterstichprobe wird in drei Teilstichproben nach Alter des jüngsten Kindes im Haushalt (0-2, 3-5, 6-17) separat untersucht. Ein Migrationshintergrund liegt vor, wenn eine Person entweder selbst zugewandert ist (direkter Migrationshintergrund) oder wenn mindestens ein Elternteil zugewandert ist (indirekter Migrationshintergrund). Das Erwerbsverhalten wird in den deskriptiven Analysen für die Jahre 2000, 2005, 2010, 2013, 2015 und 2016 anhand der Erwerbstätigen-, Voll- und Teilzeitquote u.Ä. untersucht. Die Quoten stellen jeweils auf den Anteil der Mütter bzw. Väter an der gleichgeschlechtlichen Bevölkerung im selben Alter ab. Die Kitanutzung bezieht sich auf das jüngste Kind im Haushalt. Die Auswahl der letztgenannten 3 Jahre orientiert sich an der Ziehung der Migranten- bzw. Flüchtlingsstichproben im SOEP, die die Struktur der Migrant/innen im Datensatz deutlich verändert haben. In den multivariaten Analysen werden die Erwerbswahrscheinlichkeit der Mütter (in Prozent), die Wochenarbeitszeit der Mütter (in Stunden) sowie die Wahrscheinlichkeit der Kitanutzung durch die Mütter (in Prozent) geschätzt. Die Milieuklassifikation bezieht sich auf das Sinus-Milieu®-Modell der Sinus Sociovision GmbH.

Ergebnisse zur deskriptiven Analyse des Erwerbsverhaltens

  • Eltern mit Migrationshintergrund hatten im Untersuchungszeitraum 2000-2016 meist eine geringere Erwerbstätigenquote als Eltern ohne Migrationshintergrund.
  • Im Jahr 2016 zeigen sich nach Herkunftsregion große Unterschiede in den Erwerbstätigenquoten der selbst zugewanderten Eltern, die für Mütter noch stärker als für Väter ausfallen. Mütter aus ehemaligen GUS-Staaten (48,6 Prozent) und Mütter aus Südosteuropa (45,1 Prozent) waren mehr als dreimal so häufig erwerbstätig wie jene aus arabisch-muslimischen Län-dern (13,8 Prozent); bei Müttern ohne Migrationshintergrund waren es 72,4 Prozent und bei Müttern aus EU-28-Ländern 63,9 Prozent.
  • Die Erwerbstätigenquote steigt in der Regel mit dem Bildungsabschluss der Eltern. Geringqualifizierte selbst zugewanderte Mütter erzielten allerdings 2016 mit 36,9 Prozent eine noch niedrigere Erwerbstätigenquote als im Jahr 2000.
  • Die Erwerbstätigkeit der Mütter ist in Oberschicht- und Mittelschichtmilieus am höchsten. Allerdings sind die meisten Mütter mit Migrationshintergrund dem Unterschichtmilieu der Hedonisten mit eher moderater Erwerbstätigenquote zugeordnet.
  • Die Erwerbstätigkeit der Mütter steigt zudem mit dem Alter des jüngsten Kindes und sinkt mit der Kinderzahl, vor allem ab 3 Kindern.
  • Mütter sind häufiger erwerbstätig, wenn sie eine Kita nutzen, unabhängig vom Migrationshintergrund. Die Differenz in den Erwerbstätigenquoten zwischen Müttern unter 3-jähriger jüngster Kinder mit versus ohne Migrationshintergrund ist unter Kitanutzerinnen in letzten Jahren beträchtlich gesunken, auf nur noch 2 Prozentpunkte 2016 (51 Prozent versus 53 Prozent). Etwas abgeschwächt gilt dies auch für Mütter mit jüngstem Kind im Alter von 3 bis 5 Jahren.
  • Alleinerziehende Mütter ohne und mit direktem Migrationshintergrund sind meist seltener erwerbstätig als Mütter in Paarhaushalten.
  • Unabhängig vom Migrationshintergrund dominieren bei Müttern die Teilzeitbeschäftigungen und steigt die Vollzeitquote mit dem Bildungsabschluss. Mütter aus EU 28-Staaten mit mittlerem oder hohem Bildungsabschluss waren in 2016 häufiger vollzeiterwerbstätig als gleich gebildete Mütter ohne Migrationshintergrund. Die Teilzeitquoten sind bei allen Müttern geringer, wenn sie in Ost (statt in West-)Deutschland leben. Teilzeit kommt unter Müttern ohne Migrationshintergrund am häufigsten in Oberschicht-, unter Müttern der ersten Zuwanderergeneration in Ober- und Mittelschicht-, unter jenen der zweiten Generation am häufigsten in Unterschichtmilieus vor. Kitanutzerinnen arbeiten häufiger Vollzeit als Nichtnutzerinnen.
  • Die Erwerbstätigenquote der Mütter mit Wurzeln in der Türkei bzw. Polen lag 2016 bei 44,8 Prozent bzw. 69,4 Prozent. Personen mit türkischem und polnischem Hintergrund stellen in Hamburg die beiden größten Migrantengruppen. Von den 93.123 Personen mit türkischem Hintergrund in Hamburg waren 45.072 Frauen; von den 75.264 Menschen mit polnischem Hintergrund waren 38.836 Frauen.
  • Väter mit Migrationshintergrund sind seltener erwerbstätig als Väter ohne Migrationshintergrund, aber häufiger erwerbstätig als Mütter mit Migrationshintergrund. Das väterliche Erwerbsverhalten ist weniger von Individualmerkmalen und dem Haushaltskontext abhängig als das mütterliche.

Ergebnisse zur deskriptiven Analyse der Kitanutzung

  • Die Kitanutzungsquote liegt in allen Mütter- und Kindesaltersgruppen im Jahr 2016 weit über dem Niveau des Jahres 2000. In 2016 lagen die Nutzungsquoten der Mütter mit Migrationshintergrund in beiden Kindesaltersgruppen unter jenen der Mütter ohne Migrationshintergrund.
  • Je höher der Bildungsabschluss der Mütter, desto häufiger nutzen sie eine Kita für ihr jüngstes Kind, unabhängig von Migrationshintergrund und Herkunftsregion. Hochqualifizierte selbst zugewanderte Mütter mit jüngstem Kind unter drei Jahren näherten sich in den letzten Jahren in ihrem Nutzungsverhalten gleich gebildeten Müttern ohne Migrationshintergrund und nutzten Kitas in 2015 und 2016 sogar häufiger als diese. Außerdem begünstigen ein höheres Alter der Mutter, ein aktueller Erwerbsstatus, eine geringere Kinderzahl und ein höheres Alter des jüngsten Kindes die Kitanutzung.
  • Der Milieuzusammenhang spielt für die Kitanutzung bei jüngstem Kind im Krippenalter eine größere Rolle als bei jüngstem Kind im Kita-Alter. Die Inanspruchnahme von Kitas ist unabhängig vom Migrationshintergrund in höheren sozialen Schichten häufiger und seltener in Milieus mit traditioneller Grundorientierung.
  • Väter: Für Väter haben individuelle Merkmale und Faktoren des Haushaltskontexts meist einen schwächeren Bezug zur Kitanutzung als für Mütter, analog zum Erwerbsverhalten. Dies deutet darauf hin, dass das väterliche Verhalten hier weniger Gegenstand normativer Setzungen ist als das mütterliche.

Ergebnisse der multivariaten Analysen

  • Ziel der multivariaten Analysen ist es, statistisch signifikante Bezüge einzelner Determinanten des Erwerbs- und Kitanutzungsverhaltens, unter Kontrolle aller übrigen potenziell einflussreichen Faktoren zu isolieren. Dieser Teil der Analysen fokussiert auf Mütter.
  • Ergebnisse zum Erwerbsverhalten: Über die ökonomischen Erwerbsanreize hinaus prägen auch kulturelle Faktoren, wie sie unter anderem durch das Milieu und die Herkunftsregion der Mütter reflektiert werden, das mütterliche Erwerbsverhalten und deren Kitanutzung. Eine Dominanz des kulturellen Hintergrunds über die ökonomischen Ressourcen der Mutter, wie es der Titel dieser Studie nahelegt, lässt sich durch die Ergebnisse nicht bestätigen. Vielmehr können bei gleichen ökonomischen Ressourcen kulturelle Faktoren den Ausschlag geben als auch anders herum. Allerdings wirkt die Milieuzugehörigkeit auf eine ohnehin bestehende ökonomische Ungleichheit eher zusätzlich verstärkend. Zudem ist unter Zugewanderten auch die Aufenthaltsdauer in Deutschland relevant. Bei der Erwerbswahrscheinlichkeit haben Mütter ohne Migrationshintergrund auch per se – über Qualifikation, Alter, Haushaltszusammenhang etc. hinaus – gegenüber solchen mit Migrationshintergrund die Nase vorn. Dies verweist auf strukturelle Barrieren im Erwerbszugang, bspw. aufgrund qualifikatorischen Mismatchs oder Diskriminierung. Zudem belegen die multivariaten Analysen einen klar positiven Zeittrend der Erwerbswahrscheinlichkeit von Müttern mit jüngstem Kind im Alter von 6 Jahren oder älter.
  • Ergebnis zur Kitanutzung: Bei sonst gleichen Merkmalen der Mütter geht ein Migrationshintergrund zumeist nicht mit einer signifikant häufigeren oder selteneren Kitanutzung der Mütter einher. Die vorliegende Studie bestätigt damit eine frühere Untersuchung von Peter und Spieß (2015). Damit liefert der Migrationshintergrund für die mütterliche Kitanutzung einen geringeren eigenständigen Erklärungsbeitrag als für ihre Erwerbstätigkeit.

Befunde zu Migrantinnen und Migranten in Hamburg

  • Entwicklung und Status quo der migrantischen Bevölkerung in Hamburg: Die jährliche Nettozuwanderung in Hamburg hat sich zwischen 2011 und 2015 auf rund achtzehntausend Personen verdoppelt. In 2015 stammte mehr als die Hälfte der Nettozuwanderung aus Kriegs- und Krisengebieten, was die Migrantenstruktur entscheidend veränderte.
  • Im Jahr 2016 lebten 631.246 Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg, das waren 34 Prozent der Bevölkerung. Besonders hohe Migrantenanteile an der Bevölkerung wiesen die Bezirke Hamburg-Mitte (49 Prozent) und Harburg auf (44 Prozent). Jedes zweite Kind (50,4 Prozent) in Hamburg hat einen Migrationshintergrund.
  • Unter den Herkunftsländern dominieren die Türkei und Polen. Die meisten der aus der Türkei (Polen) stammenden Personen wohnen in Hamburg-Mitte (Bergedorf). Fast 30 Prozent der migrantischen Bevölkerung in diesem Bezirk werden zudem von Menschen mit Wurzeln in den ehemaligen GUS-Staaten gestellt.
  • Im Vergleich der Hamburger Stadtteile geht ein höherer Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund tendenziell mit einer ungünstigeren Milieustruktur einher, da Erwerbsbeteiligung und Bildungsabschluss unter Migrant/innen durchschnittlich geringer ausfallen als unter Personen ohne Migrationshintergrund.
  • Frauen ohne (mit) Migrationshintergrund wiesen im Jahr 2015 in Hamburg eine Erwerbstätigenquote von 78 Prozent (58 Prozent) auf; bei Männern lagen die Werte bei 83 Prozent (68 Prozent).
  • Die Betreuungsquoten sind in Hamburg sowohl für Kinder im Krippen- als auch im Elementaralter in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Allerdings differieren die Betreuungsquoten nach Bezirken. Schlusslichter bei beiden Kindesaltersgruppen sind die Bezirke Hamburg-Mitte und Harburg.
  • Die Inanspruchnahme von Krippenplätzen für unter Dreijährige war 2016 in sozial benachteiligten Stadtteilen niedriger als in den übrigen Stadtteilen (rund 38 Prozent versus rund 47 Prozent).

Implikationen für Hamburg

  • Unter Eltern mit Migrationshintergrund liegen nennenswerte Arbeitskräftepotenziale brach. Insgesamt haben bundesweit 652.000 (154.000) der nichterwerbstätigen Mütter (Väter) in Deutschland einen Erwerbswunsch innerhalb der nächsten maximal 5 Jahre (BMFSFJ 2017a).
  • Die stärkere Einbindung geringqualifizierter Mütter ist angesichts der hier noch immer vergleichsweise niedrigen Erwerbstätigenquoten, die sich sowohl unter Müttern mit und ohne Migrationshintergrund zeigen, weiter notwendig.
  • Die Förderung der Erwerbstätigkeit von Müttern mit Wurzeln in der Türkei, die ein hohes Aufkommen in Hamburg haben (s.o.) erscheint weiterhin geboten. Die Erwerbstätigenquote liegt zwar im südosteuropäischen Durchschnitt, dieser lag 2016 im Ranking der Herkunftsregionen jedoch auf dem zweitletzten Platz (nach arabisch-muslimischen Staaten).
  • Die Nutzung von Kitaangeboten erscheint sehr relevant für die Annäherung der Erwerbshäufigkeit zwischen Müttern mit und ohne Migrationshintergrund. Wie die Analysen zeigen, haben sich die Erwerbstätigenquoten der Kitanutzerinnen unter den Müttern beider Gruppen in den letzten Jahren stark angenähert (insbesondere bei jüngsten Kindern unter 3 Jahren).
  • Generell wird die mütterliche Erwerbstätigkeit nicht nur von institutionellen Rahmenbedingungen, die politisch steuerbar sind, sondern auch von vorherrschenden Einstellungen und Werthaltungen getrieben; dies gilt, insbesondere für Kinder unter 3 Jahren, auch für die Nutzung institutioneller Kindertagesbetreuung. Unter selbst zugewanderten Müttern zeigen sich kulturelle Faktoren, die durch das Herkunftsland geprägt werden, einflussreich.
  • Das Milieu, in dem die Mutter lebt, gleicht vorliegende individuelle Vorteile bzw. Benachteiligungen (bspw. eine hohe bzw. niedrige Bildung) eher nicht aus, sondern verstärkt diese eher. Eine funktionsgemischte Bebauung im Stadtteil könnte für eine höhere Erwerbseinbindung benachteiligter Bevölkerungsgruppen ggf. förderlich sein.
  • Rekrutierungswege für Frauen mit Migrationshintergrund: Der Einstieg von Migrant/innen in den Job gelingt am häufigsten über persönliche Kontakte, durch Stellenanzeigen oder Gelegenheiten zum Probearbeiten bzw. Praktika (BMFSFJ 2017a). Auch Einstellungshemmnisse wie eine arbeitgeberseitige Unsicherheit über mitgebrachte Qualifikationen (BMFSFJ 2017a) könnten so abgebaut werden. Dies unterstreicht die Bedeutung einer funktionsgemischten Bebauung im Stadtteil.
  • Das Stellenanforderungsniveau der weiblichen ausländischen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Hamburg liegt im Mittel unter dem Niveau ihrer deutschen Pendants. Bei ähnlichem Akademikerinnenanteil in beiden Gruppen ist ein nennenswertes Maß an Überqualifikation unter ausländischen Akademikerinnen zu vermuten.

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Autoren der Studie

Dr. Christina Boll
Andreas Lagemann

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Das Erwerbsverhalten von Eltern mit Migrationshintergrund - SOEP-basierte Befunde und deren Implikationen für Hamburg

HWWI Research Paper

Does Culture Trump Money? Erwerbsverhalten und Kitanutzung von Müttern mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland

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